Pfarrer Johannes Beyerhaus zog im September 1999 auf und Pfarrer Hartmut Bullinger dann 1 Jahr später. Letzterer ist zu 50 % angestellt. Frischer Wind weht in der Gemeinde. Die Prinzipien der „Natürlichen Gemeindeentwicklung“ von Christian Schwarz und Anregungen aus Saddleback und Willow Creek sind in die Gemeindearbeit eingeflossen. So ist viel neues Leben entstanden. Gottesdienste finden mit viel neuen Rhythmen statt. Es gibt sporadisch auch Segnungsgottesdienste, einen Gemeindeaufbauverein zur Förderung der Jugendarbeit und Glaubenskurse.
Die Ökumene am Ort, die bereits unter Pfarrer Süßmuth begonnen hatte, wurde lückenlos fortgesetzt. Ökumenische Gottesdienste – insbesondere bei „Kirche im Grünen“, Straßenfeste, die ihr Zustandekommen der Initiative der Kirchengemeinden verdanken, wie auch der lebende Adventskalender, sind feste Einrichtungen geworden.
Seit Januar 2003 wird auch die Seniorenarbeit beider Kirchen in Hessental ökumenisch angeboten.

Was wäre eine Kirchengemeinde ohne Kirchenpfleger? Stets waren es kompetente, gewissenhafte Menschen, die sich zu diesem Dienst zur Verfügung stellten. Zunächst Georg Laukenmann, dann Anton Imber, Dagmar Keth-Lang und jetzt Sandra Mauer.