Von Tüngentaler Filiale bis zur selbständigen Kirchengemeinde 1594 – 1939


In Hessental war das kirchliche Leben vor und nach der Reformation eher als beschaulich zu bezeichnen.
Als Filialgemeinde der Kirchengemeinde Tüngental fanden Gottesdienste nur an jedem 2. Sonntag statt. Für Sakramentsgottesdienste gab es feste Terminvereinbarungen, auch für Trauungen und Bestattungen war der Tüngentaler Pfarrer zuständig.
Als die Einwohnerzahl von Hessental stetig zunahm, wurde der Ort 1936  per Vertrag (wie auch Steinbach und Hagenbach) nach Schwäbisch Hall eingemeindet.
Drei Jahre nach der Eingemeindung ging auch der Wunsch der Hessentaler in Erfüllung, eigenständige Kirchengemeinde zu werden.